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Den Sport habe ich für mich 2011 entdeckt. Man steht auf einem Board (vom Volumen her ähnlich wie ein Anfänger-Surfbrett) und paddelt vor sich hin. Macht richtig viel Spaß und ist ein super Workout. Bei den "Brettern" hat man mittlerweile die Qual der Wahl. Fast jeder namenhafte surf board - Hersteller hat auch meist ordentliche SUP-Boards am Start.

Eine gute Auswahl ans Board bietet neben diversen Websiten Munich Standup Paddling - in dem kleinen Store kann man sich gut beraten lassen und viele Boards auch anschauen.

Meine Wahl fiel auf das Inflatable 10.6 von Red Paddle Co, eines der ersten aufblasbaren Modelle. Das passt locker in den Kofferraum und war seitdem ein treuer Begleiter auf Reisen.

Und angeblich ist das Teil unkaputtbar:

 

2015 habe ich dann gemerkt, dass das Teil doch nicht ganz unkaputtbar ist. An einem heißen Sommertag hat sich der Kleber an der Naht leicht aufgelöst. Trotz Repairkit war hier leider nicht viel zu machen - das Miniloch wurde zu einem richtigen Loch.

Red Paddle zeigte sich hier aber ziemlich tolerant und gewährte mir einen ordentlichen Rabatt auf ein neues Modell - das Red Paddle 11 Sport. Im Gegensatz zum 10.6 ist es etwas schmaler und bietet mehr Spaß bei längeren Fahrten.

Die Inflatables haben natürliche einige Vorteile beim Transport - bezüglich Stabilät, "Spurtreue" und Geschwindigkeit können sie jedoch nicht mit "festen Boards" mithalten. Also war es 2015 Zeit für für ein weiteres neues Board (naja, das 11 Sport war ja nur Ersatz). Meine Wahl fiel auf das Bic Ace Tec 12.6 Wing - ein sehr schönes Board mit gutem Preis-Leistungsverhältnis.

 Und es passt sowohl auf das Auto, als auch gerade so in den Keller ...

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